31.10.12

Kaffeebecher? Kaufe ich bei 08/15!



















 







Kann man. 

Muss man aber nicht.




















Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen, daß Kaffee - aber auch Tee - bis zu 57% besser schmeckt aus einem Becher, der von Hand gedreht und dekoriert wurde.

Macht den Test doch selber.

Auf dem Töpfermarkt Alzey
23., 24. und 25. November 2012



30.10.12

Keramik? Pfeife ich drauf!



Könnt Ihr auch.

Mit Ocarinas von Mara Ziegel und Martin Lietsch aus Langgöns-Cleeberg.

 In allen Farben, Grössen und Preisklassen.

Am 23., 24. und 25. November auf dem Töpfermarkt Alzey

Und ausserdem gibt’s meisterhafte Keramik von über 30 Keramikern aus Deutschland und den Niederlanden.

29.10.12

Als wär's ein Stück von mir - Sabine Rosenbach

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.
 


"In das kleine Teekännchen habe ich mich in einer Töpferei in La Borne sofort verliebt. Kurz entschlossen habe ich es mir dann auch gekauft und nun ist es immer dann in Gebrauch, wenn mal nur eine kleine Menge Tee getrunken wird.

Dieses Kännchen ist genau so, wie ich die Dinge liebe: klare Form, schlichte Gestaltung und dauerhaft gültig.

Das sind Gedanken, die bei der Gestaltung  meiner Arbeiten sehr oft mit von Bedeutung sind.

In meinen Augen ist dieses Kännchen ein gelungenes Stück in Form und Ausstrahlung, durch seine große Schlichtheit aber auch gut mit anderem Geschirr kombinierbar.

Zu meinem Geschirr passt es als wären beide füreinander geschaffen und so ist es inzwischen wie ein Stück von mir geworden.
"

Sabine Rosenbach
http://www.sabinerosenbach.de/

27.10.12

Als wär's ein Stück von mir - Charlotte und Sigerd Böhmer

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.


"Ich (Charlotte) habe ein traditionelles Stück ausgewählt.
Graublau wie es für Höhr-Grenzhausen typisch ist und woher ich selbst auch stamme.
Es hat die einfache kraftvolle Schlichtheit und Selbstverständlichkeit eines für den Gebrauch bestimmten Gefäßes.
Besonders wenn diese Stücke flott und gekonnt geblaut sind und in Brand schön gesalzen wurden findet sich ein Platz dafür in unserem Haus.
Dieses Stück und seine Verwandten gehören zu mir, meiner Geschichte, meiner Familie, unserem Haus...









Die Tortenplatte habe ich (Sigerd) gewählt weil unsere Keramik besonders von ihren Dekoren lebt.
Teller und Platten dekoriere ich besonders gerne.
Das Muster ist erst nach vielen Jahren entstanden, es ist flächig ornamental wie für viele unserer Stücke typisch.
Es kommen darin alle Techniken zur Anwendung mit denen ich arbeite.
Rändern mit dem Pinsel - Malbällchenkonturen - Stempeltechnik - Wachsabdeckung
Die Kombination dieser Techniken ist aufwändig führt aber zu besonderen Ergebnissen."


Charlotte und Sigerd Böhmer



25.10.12

Als wär's ein Stuck von mir - Markus Klausmann

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.



"Elke Sadas Stücke (Capricios) stehen aufgereiht auf meinem Schreibtisch, es befinden sich Geldstücke und andere wichtige Dinge darin.

Die farbenfrohen Becher haben mich schon immer in ihren Bann gezogen. Wie Elke Sada mit Farbe, deren Akzentuierung und Kontrastrierung umgeht, begeistert mich. Moderne Malerei auf keramischen Gefäßen. Ich  sammle die Becher von Elke Sada aus Hamburg schon seit vielen Jahren und immer wieder kommt ein neuer hinzu. 

Eines Tages stellte ich bei den Gefäßen (Capricios) von Elke Sada und meinen neu entwickelten Sockelgefäßen fest, dass wir beide formal auf den selben Pfaden wandeln. Die schlichte Grundform, ein Zylinder mit breitem Boden, wird erhöht mit einem Fuß. Die Form beginnt zu schweben und wird leichter.
Bei genauerem Hinschauen und mit etwas Abstraktion könnte man auch bei der Gestaltung der Oberfläche Gemeinsamkeiten finden. Es ist immer wieder interessant, wie man sich unabhängig voneinander mit Formen und deren Gestaltung beschäftigt und wo es kleine Verknüpfungspunkte gibt.
Die Welt ist klein und die der KeramikerInnen noch kleiner, aber wunderschön."

Markus Klausmann
markusklausmann.de

Weihnachtsausstellung bei der Keramikgruppe Grenzhausen



24.10.12

Claudia Henkel bei Galerie Kasino in Höhr-Grenzhausen am 4. November

Claudia Henkel stellt in Kasino (keramisch, kulinarisch,kulturell) ab  4. November aus.

Als wär's ein Stück von mir - Jutta Becker

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.




Das kleine Gefäß von Elke Sada ist mein Lieblingsstück. Mir gefällt daran besonders die malerische Farbigkeit, die Form und wie beides zusammenspielt.







Die beiden Wandarbeiten sind Teil einer Serie zum Thema Mohn.
Bei diesen Bildern hat sich beim Arbeiten das Thema noch mal neu erschlossen. Es ergab sich eine von der gewohnten Herangehensweise abweichende neue Richtung, Formal und im Ausdruck. Das finde ich daran spannend.  


Jutta Becker
http://www.jutta-becker-objektdesign.de

22.10.12

Als wär's ein Stück von mir - Ingrid und Frank Jung

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.


"Obwohl ich (Frank) eher die praktische Gebrauchskeramik den verspielten, dekorativen Töpfen den Vorzug gebe, ist es mit den Lieblingsstücken, die wir über die Jahre erworben haben manchmal doch anders.

Viele Errungenschaften von geschätzten Kollegen entwickeln ihre wahre Schönheit erst nach Jahren und werden im täglichen Gebrauch zu Lieblingsstücken.


Da ist die ovale Platte von Walter Salzer: Vor ca. 15 Jahren auf dem Töpfermarkt in Sindringen getauscht oder gekauft. "Bei besonderen Anlässen ist dieses tolle Stück immer die 1.Wahl", sagt Ingrid.

Ganz im Gegensatz zu der praktischen Schale haben wir einen "Blumentopf", der immer wieder mein Herz erfreut. "Die Kombination des Rakubrandes in türkis in Verbindung mit den Blüten auf Drähten ist in seiner übertriebenen , verspielten Art immer aufs neue erfrischend", findet Frank.
Aber von welcher Kollegin ist das tolle Stück???  Vor vielen Jahren haben wir den "Blumentopf" in Bingen  auf dem Töpfermarkt erworben. Wer kann uns da weiterhelfen ?
info@jung-t-de

Und dann sind da die eigenen Produkte; viele schon hundertfach hergestellt wie dies Schale. Doch jeder Brand birgt die Chance auf herausragende Teile. Form, Glasur und Dekor sind perfekt gelungen. Alles stimmt. Solche Stücke halten wir dann schon mal von unseren Kunden eine Zeit lang fern - oder behalten sie selbst."

14.10.12

Als wär's ein Stück von mir - Niek Hoogland

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.
Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.

 
"Einfach war es nicht - morgen oder sogar heute abend schon würde ich vielleicht eine andere Wahl treffen.

Ich habe eine Schüssel gewaehlt, die wir vor ungefähr 24 Jahren von Josie Walter gekauft haben. Ich hatte gerade meine Laufbahn als Keramiker angefangen, und diese Schüssel verkörpete für mich eine neue und ungezwungene Ansicht auf engobe dekorierte Irdenware:
Es ist sofort erkennbar, wie Josie aus plastisch formbarem Ton eine Schüssel kreierte und anschliessend mit einer freien Bewegung dekorierte.
Es ist ein Genuß, diese Schüssel zu nutzen.
This pot does not aim to be beautiful, it is beautiful.



Die Teeschale is eine neue Arbeit und  zeigt eine Richtung, in die ich mich gerne bewegen möchte."


Niek Hoogland
http://www.niekhoogland.nl/

13.10.12

Als wär's ein Stück von mir - Pim van Huisseling

Mit dieser Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.

Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.

Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.

"Für mich ist es ganz klar. 
Es kann nur der große Teller von Nigel Lambert sein. 
Gemacht mit so viel Freude und jedesmal mit viel Genuss benutzt.
1+1=2. Einfach toll zu benutzen. 
Ich möchte nie ohne diesen Teller sein.




Der Teller mit Landschaft. Einer meiner ersten Frühstücksteller. Ich mag, wie die Engobe ihren eigenen Weg suchte und mich mit dieser tollen Glasur beschenkte. Er hat seinen Platz in unserem Wohnzimmer, wo wir den Anblick täglich geniessen können.




Und als Bonus noch ein Bild von einem Teil unserer Lieblingsgebrauchskeramik. Nur um zu zeigen, welche schöne Keramik bei uns täglich im Gebrauch ist."

Pim van Huisseling
http://www.niekhoogland.nl/

9.10.12

"Als wär`s ein Stück von mir" - Susanne Lukács-Ringel

"2010 habe ich ein sehr nettes Töpferpaar bei der "ersten Internationalen Holzbrandkonferenz in Deutschland/ Bröllin" kennengelernt, wir haben viel über das Leben und die Keramik philosophiert und am Ende tauschten wir zwei Töpfe.

Paul de Jongh und Nina Shand von der Millstone Pottery hatten eine wunderschöne Eßschale ausgestellt, gedreht war sie von Paul, gebrannt von beiden gemeinsam in einem ihrer vier Holzbrandöfen. Sie war aus Steinzeugton gedreht, hatte eine grünliche Glasur und Muschelabdrücke.


Sie stand da auf einem der Ausstellungspodeste in einer großen alten Scheune, jeder der 225 Teilnehmer der Konferenz hatte die Möglichkeit, eigene Töpfe auszustellen, zu erwerben, zu verkaufen oder zu tauschen; eine beeindruckende Ausstellung, durchflutet von Lichtstrahlen, welche die alten Holzbretter der Scheunenwände durchdrangen.

Beeindruckend auch, daß sich aus 24 Ländern rund um den Globus Holzbrenner/innen trafen, um sich auszutauschen, zu lernen, eine gemeinsame Zeit zu erleben.


Mit der Schale von Paul, die jetzt mein Eigen ist, bin ich sehr glücklich, sie ist für mich etwas ganz besonderes, und von so weit her.....es ist aber nicht nur die Schale, sondern auch die Erinnerungen, die ich damit verbinde, die Geschichten, das Persönliche.

So ist es auch mit der von mir hergestellten Eßschale. Aus Porzellan gedreht, im Holzofen gebrannt, mit Salz glasiert.
Meistens verkaufe ich all meine Geschirre auf Märkten im In- und Ausland.
Einmal hatte ich das Glück, gleich sechs von den Schalen an eine Lady aus London zu verkaufen. Auf dem erhaltenen Scheck konnte ich später lesen, dass die Lady eine eigene Privatbank besaß....welch wundersames Gefühl, daß "Adlige" aus meinen Schalen speisen.....

Neulich fand eine der jetzt "adligen" Schalen den Weg in meine eigene Küche, sie hatte einen Fehler, ein kleines Bröckchen von der Ofenplatte war während des Brandes hineingeflogen, jetzt ist sie täglich im Gebrauch, neben der Schale aus Südafrika, der aus Holland, England, und einigen von deutschen Kollegen und Kolleginnen.

Alles "als wär’s ein Stück von mir”, Stücke, weil wir eben doch alle verbunden sind in unserem Schaffen, in unseren Leben.
"
 

Susanne Lukács-Ringel
http://www.holzbrandkeramik.de/

8.10.12

Als wär's ein Stück von mir

Mit diese Serie wollen wir Sie - unsere Marktbesucher und Keramikinteressierten - und unsere Keramiker etwas näher zusammen bringen.

Wir haben die Künstler gebeten, Ihnen 2 Keramikstücke vorzustellen.

Zum einen, ein eigenes Werk, das eine große Zufriedenheit hervorruft. Nichts Spektuläres - lediglich sehr gelungen. Ein Stück, das genau das verkörpert (oder dem sehr nah kommt) was man anstrebt.
Zum zweiten, ein Stück von einem Kollegen aus der eigenen persönlichen Sammlung. Ein Stück, das sehr beeindruckt oder auch beeinflusst hat.

Susanne Lukács-Ringel, die als Erste in dieser Reihe auftreten wird, hat ihre Gedanken so formuliert:



Als wär´s ein Stück von mir..................Ein Stück von mir........als wär´s, von mir ........als wär´s........in meinem Kopf, in meinem Herzen habe ich eine ganze Hand voll, vielleicht sogar zwei Hände voll......als wär´s ein Stück von mir "Stücke"........wenn da nicht das "wär´s " wäre. Ich fühle mich verbunden mit den Töpfen unbekannter Töpfer, die hunderte von Töpfen auf ihren Scheiben drehten, Töpfe ,die zum Gebrauch da waren, damals brauchte man ja noch Töpfe die von Hand gefertigt wurden.....damals.
Ich fühle mich verbunden mit Töpfen, den leisen,  die "je länger je lieber" heißen, sie wurden gemacht, gedreht, gebaut von Töpfern und Töpferinnen, die sich dem Handwerk und der Kunst intensiv widmeten. Ich kenne diese Töpfe von den großen Museumsausstellungen in London, Berlin, von Büchern, die ich wie Schätzte in meinem Wohnzimmerregal sammle.
Da sind Namen wie Lucie Rie, Gwyn Hanssen Pigott, Hans Coper. Ich könnte jetzt noch eine ganze Reihe Namen nennen, Namen von Töpfern, die mich nachhaltig beeindruckt haben, durch ihr Leben und Schaffen.
Da ist zum einen das Sehen mit meinen Augen, aber da ist noch etwas anderes,das sich in mir regt, wenn mich ein Topf begeistert, wenn er mich berührt, es ist etwas, das sich in Worte schwer fassen lässt. Wie ein Spüren von Seelenverwandschaft, ein Wissen über all die Arbeit, die vielen Stunden konzentrierten Schaffens, die Zweifel, und das stetige Weitergehen, auf einem Weg, der mir bekannt vorkommt. Da ist dann diese Verbundenheit, die mir für einen kurzen Augenblick den Gedanken bringt........als wärs ein Stück von mir.


Susanne Lukács-Ringel

http://www.holzbrandkeramik.de/